okWir verwenden Cookies, um unsere Webseiten besser an Ihre Bedürfnisse anpassen zu können. Durch die Nutzung unserer Webseiten akzeptieren Sie die Speicherung von Cookies auf Ihrem Computer, Tablet oder Smartphone.
Die in Formularen auf dieser Webseite abgelegten Daten und Angaben werden auf den Systemen des Autors zwischengespeichert. Dies geschieht rein zum Zweck der Datenverarbeitung im Sinne des entsprechenden Services.

HOTEL-ARRANGEMENTS

Weinradeln - Schwungvoll über den Kaiserstuhl

Stramme Waden, entspanntes Genießen - das ist "Weinradeln"! Denn außer kostenlosem E-Bike-Fahren können Sie sich auch nach Lust und Laune in unserem Kaiserstuhl-Spa entspannen.
MEHR

MEHR ALS 200 JAHRE TRADITION 


 1809 

Um Kriegsschulden abzubezahlen, verkauft im Jahr 1809 die Gemeinde Burkheim die „Heilig-Kreuz-Äcker“, benannt nach der bereits damals halb verfallenen Kapelle zum „Heiligen Kreuz“, an Ignaz Jäger. An deren Stelle erbaut dieser das Gasthaus „Kreuz“, das später von seinem Sohn Franz-Michael Jäger und, nachdem dieser ausgewandert ist, von dessen Schwager Emmanuel Gschwender weitergeführt wird. Bis heute erinnert ein Kreuz an die kleine Kapelle, zur der die Burkheimer ihre Bittprozessionen unternahmen, wenn der noch ungebändigte Rhein das Unterstädtchen zu überfluten drohte.

 1850 

Als nach der Rheinbegradigung 1840 – 50 die Straße nach Breisach nicht mehr durch Überschwemmungen gefährdet und ein zeitraubender Umweg nicht mehr notwendig ist, richtet der Kreuz-Wirt und Gemeinderat Emmanuel Gschwender 1850 auch eine Brief- und Postexpedition ein. So kommt das Gasthaus zu seinem Doppelnamen "Kreuz-Post".
 

 1901 

1901 übernehmen Ernst und Maria Gschwender die Postagentur von Burkheim in ihren Gasthof. Nach dem Ableben ihres Gatten 1947 führt Maria die Posthaltergeschäfte alleine weiter, um die Gastronomie kümmert sich ihr Schwiegersohn Eugen Gehr.

 

 

 1953 

Nach dem Tode ihres Mannes führt Olga, Tochter von Ernst und Maria Gschwender, die „Kreuz-Post“ weiter. Sie renoviert und erweitert die Gasträume und Fremdenzimmer.


 

 

 1962 

1962 übernimmt Olgas Sohn Ernst Gehr zusammen mit seiner Frau Hannelore das Gasthaus. Die Post führt Olga Gehr weiter, übergibt sie nach ihrer Pensionierung 1970 in andere Hände außer Haus.
 

 1970 

Die zahlreichen Urlauber, aber auch die einheimischen Stammgäste sollen sich wohl fühlen. Deshalb beginnt Ernst Gehr 1970, das Haus von Grund auf zu renovieren. In den ehemaligen Posträumen wird die Zunftstube der Bauern und Rebleute eingerichtet.
 



 

 1980 

Mit dem Fremdenverkehr, wie der Tourismus damals noch genannt wird, entwickelt sich auch die „Kreuz-Post“ weiter. 1980 wird ein weiterer Umbau in Angriff genommen. Dem Breisacher Architekten Mittl gelingt es Tradition und modernen Komfort ohne Stilbruch miteinander zu verbinden. Die Gaststube hat nun 85 Plätze, im Nebenraum finden 55 Gäste Platz. Dazu kommen komfortable Gästezimmer mit 27 Betten und eine Sonnenterrasse nur für Hausgäste. Und dann tritt mit Sohn Reiner Gehr auch schon die nächste Generation an. Nach Stationen in der Schweiz und auf dem Luxusliner „Queen Elizabeth 2“ legt er in Bad Reichenhall die Prüfung zum Küchenmeister ab.
 

 1990 

1990 markiert die Erweiterung der „Kreuz-Post“ vom Gasthaus zum Landhotel: Gästezimmer werden erneut erweitert, die „Lazarus-von-Schwendi-Stube“, ein Raum für kleine Gesellschaften und Konferenzen kommt dazu. Das Wein- und Bierlokal „Poststüble“ lädt mit zwei Kegelbahnen zu geselligen Runden ein. Im Innenhof entsteht ein Gartenlokal, die Küche wird erweitert und neue Parkplätze werden angelegt.

Außerdem ist die „Kreuz-Post“ Gründungsmitglied der Posthotels Deutschland e.V. und Mitglied im Gastronomischen Zirkel des Kaiserstuhls.
 

 1993 

1993 heiratet Reiner Gehr die Elsässerin Isabelle Schmidt. Die beiden gelernten Köche bringen nicht nur Freude am Beruf, sondern auch Erfahrungen aus vielen guten Häusern im In- und Ausland in den Familienbetrieb mit ein.
 

 1994 

1994 wird wieder umgebaut. Anstelle der alten Scheune entsteht ein Gästehaus mit 16 modernen Zimmern, Balkon, Aufzug sowie der „Jörg-Wickram-Stube", einem weiteren Tagungs- und Frühstücksraum. Die Schnapsbrennerei wird in einen Anbau am Ende der Kegelbahn verlegt und aus der Wiese wird ein kleiner Hotelpark. Die „Kreuz-Post“ ist damit das erste Hotel in der größten Weinbaugemeinde Baden- Württembergs, die 50 Gäste unterbringen und verwöhnen kann.
 



 

 1998 

Am 25. Dezember 1998 ziehen die ersten Gäste in die neue Dependance gegenüber dem Hotel ein. Fünf komfortable Zimmer mit Suiten-Charakter setzen Maßstäbe in Komfort und Design.
 

 2000 

Am 1. Januar 2000 übernehmen Reiner und Isabelle Gehr die Leitung des Hotels, um es im Sinne der Vorgängergenerationen weiterzuführen.
 



 

 2002 

Das Haus bekommt ein neues Outfit. Nach alten Vorlagen und Bildern um die Jahrhundertwende wird die Paradeseite aufwändig restauriert.
 

 2007 

Südlich des Hotels werden auf 10.000 qm Bäume gepflanzt. Auf der Wiese entsteht ein Park mit einem Spielplatz für Kinder und einer Gartenhütte für ungezwungenes Entspannen.
 

 2008 

Die junge Generation bringt neuen Schwung! Der Innenhof wird überdacht und zu einem Atrium mit offenem Kamin umgestaltet. In der neuen Lounge genießen die Gäste den Sonnenuntergang über Burkheim, im Gartenlokal sitzt man entspannt mit Blick auf den Kaiserstuhl.
 



 

 2009 

Die Kreuz-Post feiert ihren 200. Geburtstag!
 

 2011 

Zusätzlich zu den klassischen Tourenrädern stellt die Kreuz-Post ihren Gästen jetzt auch E-Bikes zur Verfügung – damit macht die Kaiserstuhl-Radtour noch mehr Spaß.
 

 2015 

Nach fast zweijähriger Planungs- und Bauzeit eröffnet an Weihnachten der neue Wellness-Bereich. An der Stelle der einstigen Kegelbahn befindet sich nun der erste Spa am Kaiserstuhl mit Schwarzbrenner-Sauna, Ruheräumen, Beauty-Bereich, Pool und großzügiger Liegewiese.

Für die Radler gibt es neben dem Fahrrad- und E-Bike-Verleih auch eine komplett ausgestattete Fahrradwerkstatt.